Gute Aussichten
mit sicheren Renditen.
 
Die Renditeberechnungen der Plantagen unterscheiden sich aufgrund von Faktoren wie Laufzeit und Holzart. Die spezifischen Berechnungen sind unter Plantagendetails aufgeführt.

 

Die Rendite bei einer Investition in Teakbäume bzw. in eine Teakplantage ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Kaufpreis
  • Plantagenlaufzeit
  • verwertbare Holzmenge in Kubikmeter
  • erreichte Holzqualität
  • Preisentwicklung während der Plantagenlaufzeit

Diese fünf Faktoren wiederum werden vor allem durch Qualität und Herkunft des Pflanzmaterials, durch die Plantagenlage, die Qualität der Bewirtschaftung und durch das Klima beeinflusst.

Die ShareWood Group berechnet die Rendite über die Plantagenlaufzeit nach der IRR-Methode (Internal Rate of Return). Der Renditeindex von Investitionen in Holz betrug in den letzten zwanzig Jahren über zwölf Prozent (Timber Index). Die derzeitige Entwicklung lässt darauf schliessen, dass diese einzigartige Performance mindestens erhalten bleibt oder sogar noch steigt. Die ShareWood Group rechnet konservativ mit einer prognostizierten Rendite von sechs Prozent (IRR). 

 

Warum entstehen beim Kauf von Bäumen hohe Renditen von sechs Prozent und mehr?

Investitionen in Wälder und Plantagen bilden heutzutage eine eigene interessante Investmentklasse. Der grösste Unterschied zu anderen Anlageklassen wie Aktien, Derivate, Fonds usw. liegt darin, dass sich mit dem jährlichen Wachstum des Baumes auch die Holzmenge vermehrt und die Anlage von Jahr zu Jahr an Wert gewinnt. Die positive Preisentwicklung bei Teakholz in den letzten zwanzig Jahren trägt ebenfalls zu einer idealen Performance bei. Der Holzpreis, und im Besonderen der Preis für Teakholz, wird in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen. Dafür sorgen die grosse Nachfrage nach Edelholz aus Asien (China, Indien) und die gleichzeitige Verknappung durch die Eindämmung des Raubbaus in den Regenwäldern. 

 

Holzvolumen, Holzerlös, Rendite
Die Volumenberechnungen unserer Teakplantagen basieren einerseits auf über zehn Jahren eigenen Erfahrungen und andererseits auf diversen wissenschaftlichen Studien.
Die ShareWood Group ist gemäss unserem Wissensstand die einzige Firma, die bei ihren Berechnungen für die verwertbaren Kubikmeter Holz die Hoppus-Formel berücksichtigt. Die Hoppus-Formel ist die gebräuchlichste Methode für die Berechnung des kommerziell nutzbaren Holzes (verkäuflicher Teil des Stammes) in Kubikmeter für Rundholz. «Kommerzielles Volumen (m3/ha) Hoppus» steht für die zu erwartenden verkäuflichen Kubikmeter als Wertholz. Der Rest wird teilweise als Energieholz gut verkauft, ist aber in den Ertragsberechnungen nicht eingerechnet. Ohne die Berücksichtigung der Hoppus-Formel wird ein zu hohes Holzvolumen vorgetäuscht, das die Rendite, den Kaufpreis und den Holzerlös nur scheinbar erhöht. Realistisch sind diese Darstellungen nicht. Bitte lesen Sie auch unsere Info zum Teak-Holzhandel.